Ottenheim scheitert an sich selbst und vergibt durch eigene Unzulänglichkeiten die Chance auf einen möglichen Sieg.


Bis zur 17. Minute hatte die Ried-Sieben eigentlich alles im Griff, TuS-Trainer Ulf Seefeldt gestand allerdings: "Bis dahin hätten wir eigentlich höher führen müssen". Stattdessen erlitt sein Team einen unerklärlichen Einbruch.

In den letzten dreizehn Spielminuten der ersten Spielhälfte, inklusive zweier Überzahlspiele, gelang kein einziger Treffer mehr. Resultat war ein absolut unnötiger 3-Tor Rückstand zur Pause.

Nach dem Wechsel rappelte sich Ottenheim wieder auf konnte zeitweise wieder mit 2 Treffern führen (19:21) gab aber auch diesen Vorsprung durch eigene Fehler wieder aus der Hand. 20 Sekunden vor dem Abpfiff hatte Ottenheim eine letzte Chance zum Ausgleich, doch passend zum Spielverlauf brachte auch dieser Versuch nichts mehr ein. "Ärgerlich", war Ulf Seefeldts treffendes Fazit zum Spielausgang.

Spielfilm: 1:0, 4:2, 5:4, 5:6, 8:9, 8:11, 14:11 - 17:14, 18:18, 20:19, 20:21, 21:23, 23:23, 25:25, 27:25, 28:26, 28:27.

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