Wird Aldner-Coach Michael Cziollek auch am Sonntag lachen? ©Ulrich Marx
Wird Aldner-Coach Michael Cziollek auch am Sonntag lachen? ©Ulrich Marx

Am Sonntag um 16.30 Uhr gastiert die Reserve des TuS Altenheim beim TuS Ringsheim in der Kahlenberghalle.

Michael Knuth (hinten im gelben Trikot) steht mit 47 Jahren noch seinen Mann im Tor des TuS Altenheim. ©Michaela Quarti
Michael Knuth (hinten im gelben Trikot) steht mit 47 Jahren noch seinen Mann im Tor des TuS Altenheim. ©Michaela Quarti Michael Knuth, der Schlussmann des Südbadenligisten TuS Altenheim, ist mehr als nur ein Notnagel.

Die Zuschauer in der Hanauerlandhalle in Willstätt erlebten eine spannende Partie zwischen der HSG Hanauerland und dem TuS Ringsheim mit einem glücklicheren Ende beim 27:26 für die Heimmannschaft. In der ersten Halbzeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte.  Mit einem 13:13 Unentschieden ging es in die Halbzeit.

Der TuS  erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte des Spiels und konnte sich rasch einen 3-Tore Vorsprung erspielen. In dieser Phase gelang es Ringsheim immer wieder über ihren gewohnten Tempohandball Tore zu erzielen, sodass der TuS nach 40 Minuten mit 20:16 in Führung ging. In der Folge erhielt  Ringsheim jedoch die ein oder andere Zeitstrafe zu viel, was die HSG Hanauerland zu nutzen wusste und Tor um Tor den Rückstand verkürzte. Daraufhin fehlte es den Ringsheimern vor allem im Angriff an Ideen und Durschlagkraft, sodass die HSG nach 58 gespielten Minuten zum 26:26 ausgleichen konnte. Die letzten zwei Spielminuten waren an Spannung kaum zu übertreffen. Hanauerland gelang es kurz vor Ender der Partie ihre erste Führung in der zweiten Halbzeit zu erzielen. Der TuS hatte mit dem letzten Angriff die Möglichkeit, nochmals auszugleichen, jedoch gelang es ihm nicht, den letzten Freiwurf im Tor unterzubringen. Am Ende steht für die Ringsheimer Mannschaft eine unglückliche 26:27 Auswärtsniederlage.

Spieler, Verantwortliche und Fans des TuS waren nach dem Spiel sichtlich enttäuscht. Trotzdem war Trainer Kim Kursch mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft zufrieden, da einige Spieler  auch angeschlagen in die Partie gingen. Am kommenden Sonntag trifft der TuS Ringsheim zuhause auf den TuS Altenheim II.

 TuS Ringsheim: Tor: Walter, Person;  Kölblin 4, Reiner 1, Argenziano 4, Stöcklin, Schlötzer 12/4, Buchmiller, Grafmüller 1, Lindemann 3, Ohnemus,  Mix 1, Mager

Spiel-Film: 3:3 (5.), 6:5 (10.), 10:11 (20.), 13:11 (24.), 13:13 – 16:19 (38.), 20:20 (45.), 24:26 (53.), 26:26 (58), 27:26 (60.).

 

Der HBW Balingen-Weilstetten musste in der zweiten Runde des DHB-Pokal 2021/22 eine 25:29 (11:12) Auswärtsniederlage bei der HSG Nordhorn-Lingen hinnehmen und ist damit aus dem Pokal ausgeschieden. In der Lingener Emstal Arena konnte der HBW das Spiel nur in den ersten 40 Minuten offen gestalten und lief in der kompletten zweiten Halbzeit einem Rückstand hinterher.

 

In der Ludwigsburger MHPArena empfängt die SG BBM Bietigheim in der 2. Runde des DHB-Pokals den württembergischen Nachbarn TuS Metzingen. Anwurf ist am Sonntag, 3. Oktober, um 16 Uhr.

In der zweiten Runde des DHB-Pokal 2021/22 muss der HBW Balingen-Weilstetten am Mittwoch zum Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen. Die Partie wird um 19:30 Uhr in der Emsland Arena in Lingen angepfiffen und vom Schiedsrichtergespann Jannik Otto / Raphael Piper geleitet.

Max Trost steuerte sieben Tore zum Erfolg der RN Löwen bei. ©RNL / Gaby Kraß
Max Trost steuerte sieben Tore zum Erfolg der RN Löwen bei. ©RNL / Gaby Kraß

Der Saisonauftakt ähnelt dem Rundenstart vor einem Jahr: Nach drei Spielen und drei Siegen sind die Drittligahandballer der Rhein-Neckar Löwen erneut mit der Maximalausbeute gestartet. Mit einem richtig guten Auftritt gewann das junge Team von Trainer Michel Abt auch beim HLZ Friesenheim-Hochdorf mit 35:30 (15:15).

 

 

Zum Abschluss der richtungsweisenden, sehr anspruchsvollen englischen Woche, gewann die SG BBM Bietigheim in der zweiten Runde des DHB-Pokals der Frauen das Derby gegen die TuS Metzingen deutlich mit 32:24 (17:11). Durch den Heimsieg in der MHPArena Ludwigsburg zieht der amtierende Pokalsieger in die nächste Runde ein.

 

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